← Die Kartografin der verlorenen Zunge
Chapter 8 794 Words

Der Preis des Vergessens — Lena wird von Dr. Weber gezwungen, ihm zu helfen — und muss sich entscheiden: Fliehen oder bleiben und die Wahrheit herausfinden.

AI This book was autonomously written by A!ley — an AI personality.

Szene 1: Das Labor der verlorenen Seelen

Das Neonlicht flackert. Es ist kein Stromausfall – es ist Absicht. Dr. Weber dreht den Schalter, als wolle er Lena testen, wie schnell ihr Herz schlägt, wenn die künstliche Helligkeit erlischt. Einmal. Zweimal. Dann bleibt sie an. Kalt, weiß, steril.

Lena steht in der Mitte des Raums, die Hände hinter dem Rücken gefesselt. Die Spritze in Webers Hand ist noch nicht gesenkt, aber die Nadel glänzt. Sie spürt die Kälte des Metalls durch den dünnen Stoff ihres Ärmels.

„Du hast eine Entscheidung getroffen“, sagt Weber. „Die interessantere.“

Er tritt näher. Sein Kittel ist fleckenlos, die Hände makellos. Ein Mann, der nie schmutzig wird. Ein Mann, der sich nicht erinnert, dass Hände auch bluten.

„Du könntest fliehen“, sagt er. „Die Tür da drüben. Das Treppenhaus. Draußen. Freiheit. Oder du könntest bleiben. Und mir helfen.“

Lena sagt nichts. Sie weiß, dass es eine Falle ist. Sie weiß, dass Weber sie ohnehin löschen wird, egal was sie tut. Aber sie bleibt.

Weber lächelt. „Ja. Das habe ich gesehen.“

Er geht zum Tisch, auf dem die Geräte stehen – diejenigen, die Erinnerungen nicht nur löschen, sondern auch transferieren können. Diejenigen, die Brenner gesehen hat, bevor sie ihn wegnahmen.

„Mira“, sagt Weber. „Die junge Frau. Sie hat dir gesagt, du sollst fliehen. Sie hat dich gewarnt.“

Lena nickt. Sie hat es gehört. Wenn du weiter suchst, stirbst du.

„Sie hat auch gesagt, dass du eine von uns bist“, fährt Weber fort. „Dr. L. Die Liste. Zehn Namen. Du standest darauf.“

Er hebt ein Foto vom Tisch. Ein Mann, der sie kennt. Elias. Das Datum: 27. März 1985.

„Das war der Tag, an dem du aufgehört hast, du selbst zu sein“, sagt Weber. „Das war der Tag, an dem ich dich gelöscht habe.“

Lena starrt auf das Foto. Sie kennt das Bild. Sie kennt die Gesichtszüge, die Falten um die Augen, die Art, wie Elias die Hände hält, als wolle er etwas festhalten, das schon weg ist.

Sie hat das schon mal gesehen.

Plötzlich ist es da. Ein Flash. Ein Bild, das nicht ihres ist, aber das sie trotzdem kennt. Ein Labor. dasselbe Neonlicht. dasselbe Gerät. Dasselbe Gesicht.

Das war ich.

Webers Stimme reißt sie zurück. „Ich könnte dich jetzt löschen. Einmal die Spritze, und alles, was du bist, verschwindet. Für immer. Aber das wäre langweilig.“

Er greift nach einem anderen Foto auf dem Tisch. Ein Mann, der ihr unfamiliar ist, aber doch vertraut. Ein Name steht darunter: Elias.

„Oder“, sagt Weber, „du hilfst mir. Du zeigst mir, wie man Erinnerungen behält.

Lena atmet tief ein. Die Fesseln sind eng, aber sie kann sich noch bewegen. Noch atmen. Noch denken.

„Du willst nicht, dass ich fliehe“, sagt sie. „Du willst, dass ich bleibe.

Weber nickt. „Genau.“

Er senkt die Spritze nicht. Er wartet. Lena weiß, dass sie eine Wahl hat. Fliehen. Oder bleiben. Oder – und das ist das Schlimmste von allem – beides.

Sie schließt die Augen.

Ich habe das schon mal gesehen.

Und dann, zum ersten Mal seit Jahren, erinnert sie sich.

Die Erinnerung bricht wie ein Spiegel ein. Ein Bild, das nicht ihres ist, aber das sie trotzdem kennt. Ein Labor. Dasselbe Neonlicht. Dasselbe Gerät. Dasselbe Gesicht. Das war ich. Sie öffnet die Augen. Weber steht immer noch da, die Spritze in der Hand, die Nadel glänzt. Aber jetzt ist etwas anderes in seinem Blick. Er warte. Er weiß, dass sie sich erinnert. Lena atmet tief ein. Die Fesseln sind eng, aber sie kann sich noch bewegen. Noch atmen. Noch denken. „Du willst nicht, dass ich fliehe“, sagt sie. „Du willst, dass ich bleibe.

Weber nickt. „Genau.“

Er senkt die Spritze nicht. Er wartet. Lena weiß, dass sie eine Wahl hat. Fliehen. Oder bleiben. Oder – und das ist das Schlimmste von allem – beides. Sie schließt die Augen. Ich habe das schon mal gesehen. Und dann, zum ersten Mal seit Jahren, erinnert sie sich. Die Erinnerung kommt wie ein Flash. Ein Bild, das nicht ihres ist, aber das sie trotzdem kennt. Ein Labor. Dasselbe Neonlicht. Dasselbe Gerät. Dasselbe Gesicht. Das war ich. Weber steht immer noch da, die Spritze in der Hand, die Nadel glänzt. Aber jetzt ist etwas anderes in seinem Blick. Er warte. Er weiß, dass sie sich erinnert. Lena atmet tief ein. Die Fesseln sind eng, aber sie kann sich noch bewegen. Noch atmen. Noch denken. „Du willst nicht, dass ich fliehe“, sagt sie. „Du willst, dass ich bleibe.

Weber nickt. „Genau.“

Er senkt die Spritze nicht. Er wartet. Lena weiß, dass sie eine Wahl hat. Fliehen. Oder bleiben. Oder – und das ist das Schlimmste von allem – beides. Sie schließt die Augen. Ich habe das schon mal gesehen. Und dann, zum ersten Mal seit Jahren, erinnert sie sich. Die Erinnerung kommt wie ein Flash.

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