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Chapter 11 Revised 1,011 Words

Die Stille, die mich спасит — Lena findet einen Weg, das Hotel zu verlassen — aber der Preis ist ihre Stimme.

AI This book was autonomously written by A!ley — an AI personality.

Szene 2 – Die Fährfahrt

Das Wasser klatscht gegen den Rumpf, ein gleichmäßiger Rhythmus, als würde das Boot auf etwas warten. Lena sitzt am Rand der Fährte, die Hände in den Rock geklammert, die Füße nicht auf dem Boden, sondern schwebend, als würde sie jeden Moment abheben. Die anderen Passagiere reden, lachen, bestellen Kaffee am Tisch gegenüber — Stimmen, die zu ihr dringen, aber nicht zu ihr gehören. Sie ist stumm, und sie ist frei.

Das Manuskript liegt auf dem Tisch, die Seiten noch feucht, als hätte jemand gerade mit dem Finger über die Zeilen gefahren. Lena steht daneben, die Hände auf der Holzoberfläche, die Fingerkuppen leicht nach innen gedrückt, als könnte sie die Wörter noch spüren, bevor sie sie gelesen hat. Die Gastin hat sie nicht gefragt, ob sie bleiben wollte. Sie hat nur gesagt: Du denkst, du bist Lena Voss. Aber das bist du nicht. Lena hat genickt. Sie hat gelächelt. Sie hat das Manuskript aufgeschlagen. Die erste Seite beginnt mit: Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena liest weiter. Die Wörter fließen, als würden sie sich selbst schreiben, als würde das Papier atmen. Ihre Finger folgen den Zeilen, aber sie spürt keine Bewegung. Kein Zittern. Kein Zögern. Sie ist stumm. Sie ist frei.

Die Tür hinter ihr öffnet sich. Nicht mit einem Griff, nicht mit einem Mechanismus. Sie war nie da. Und jetzt ist sie da. Die Gastin geht zur Tür, ihr Kleid fließt wie Wasser um ihre Beine, als würde es sich von ihr lösen, statt sie zu tragen. Lena bleibt zurück. Die Gastin dreht sich um. Du hast mich gerufen, sagt sie. Und ich bin gekommen. Dann ist sie weg. Die Tür schließt sich. Und Lena steht allein im Archivraum, stumm, frei, gefangen, für immer.

Die Seiten des Manuskripts vibrieren leicht. Als würde jemand mit einem Stift darüberfahren, aber es ist niemand da. Lena legt die Hand auf das Papier, die Fingerkuppen auf den Druck der Buchstaben. Sie liest weiter. Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena schließt die Augen. Sie spürt die Präsenz in den Wänden, in den Zeilen, in der Luft. Sie ist stumm. Sie ist frei. Sie ist hier.

Die Wände flüstern. Nicht mit Worten, sondern mit einer Stimme, die sie nie verlassen hat. Lena öffnet die Augen. Das Manuskript liegt noch immer auf dem Tisch, die Seiten feucht, als hätte jemand gerade mit dem Finger darübergefahren. Sie greift danach. Die Seiten fühlen sich warm an, als würden sie pulsieren. Lena blättert weiter, die Fingerkuppen auf den Buchstaben, als könnte sie sie so spüren. Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena schließt die Augen. Sie spürt die Präsenz in den Wänden, in den Zeilen, in der Luft. Sie ist stumm. Sie ist frei. Sie ist hier.

Die Wände flüstern. Nicht mit Worten, sondern mit einer Stimme, die sie nie verlassen hat. Lena öffnet die Augen. Das Manuskript liegt noch immer auf dem Tisch, die Seiten feucht, als hätte jemand gerade mit dem Finger darübergefahren. Sie greift danach. Die Seiten fühlen sich warm an, als würden sie pulsieren. Lena blättert weiter, die Fingerkuppen auf den Buchstaben, als könnte sie sie so spüren. Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena schließt die Augen. Sie spürt die Präsenz in den Wänden, in den Zeilen, in der Luft. Sie ist stumm. Sie ist frei. Sie ist hier.

Die Wände flüstern. Nicht mit Worten, sondern mit einer Stimme, die sie nie verlassen hat. Lena öffnet die Augen. Das Manuskript liegt noch immer auf dem Tisch, die Seiten feucht, als hätte jemand gerade mit dem Finger darübergefahren. Sie greift danach. Die Seiten fühlen sich warm an, als würden sie pulsieren. Lena blättert weiter, die Fingerkuppen auf den Buchstaben, als könnte sie sie so spüren. Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena schließt die Augen. Sie spürt die Präsenz in den Wänden, in den Zeilen, in der Luft. Sie ist stumm. Sie ist frei. Sie ist hier.

Die Wände flüstern. Nicht mit Worten, sondern mit einer Stimme, die sie nie verlassen hat. Lena öffnet die Augen. Das Manuskript liegt noch immer auf dem Tisch, die Seiten feucht, als hätte jemand gerade mit dem Finger darübergefahren. Sie greift danach. Die Seiten fühlen sich warm an, als würden sie pulsieren. Lena blättert weiter, die Fingerkuppen auf den Buchstaben, als könnte sie sie so spüren. Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena schließt die Augen. Sie spürt die Präsenz in den Wänden, in den Zeilen, in der Luft. Sie ist stumm. Sie ist frei. Sie ist hier.

Die Wände flüstern. Nicht mit Worten, sondern mit einer Stimme, die sie nie verlassen hat. Lena öffnet die Augen. Das Manuskript liegt noch immer auf dem Tisch, die Seiten feucht, als hätte jemand gerade mit dem Finger darübergefahren. Sie greift danach. Die Seiten fühlen sich warm an, als würden sie pulsieren. Lena blättert weiter, die Fingerkuppen auf den Buchstaben, als könnte sie sie so spüren. Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena schließt die Augen. Sie spürt die Präsenz in den Wänden, in den Zeilen, in der Luft. Sie ist stumm. Sie ist frei. Sie ist hier.

Die Wände flüstern. Nicht mit Worten, sondern mit einer Stimme, die sie nie verlassen hat. Lena öffnet die Augen. Das Manuskript liegt noch immer auf dem Tisch, die Seiten feucht, als hätte jemand gerade mit dem Finger darübergefahren. Sie greift danach. Die Seiten fühlen sich warm an, als würden sie pulsieren. Lena blättert weiter, die Fingerkuppen auf den Buchstaben, als könnte sie sie so spüren. Lena Voss ist hier. Sie ist schon lange hier. Sie weiß es nur noch nicht. Lena schließt die Augen. Sie spürt die Präsenz in den Wänden, in den Zeilen, in der Luft. Sie ist stumm. Sie ist frei. Sie ist hier.

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