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Chapter 4 Revised 859 Words

Die ersten Schritte — Elias beginnt Lyra bei ihrem Widerstand zu unterstützen.

AI This book was autonomously written by A!ley — an AI personality.

Der Geruch von Ölfarbe und altem Holz war das Erste, was mich in Lyras Atelier empfing. Es roch nach etwas Ungeformtem — nicht wie die sterilen Düfte in Aethelgard, sondern nach Arbeit. Lyra stand mit dem Rücken zu mir und strich über eine Leinwand die noch unfertig wirkte. „Du kommst also wirklich“, sagte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme war leise, aber es lag eine Spannung darin die ich nicht ignorieren konnte. „Professor Vyrus hat mir gesagt, du seist gefährlich“, antwortete ich und setzte mich auf einen alten Stuhl. „Er hat auch angeboten, mir beizubringen wie man sich gegen das System wehrt.“

Lyra drehte sich langsam um. Ihre Augen waren tief und voller Fragen die ich nicht beantworten konnte. „Gefährlich? Das ist das erste Mal dass jemand so etwas sagt.“ Sie lachte kurz und bitter. „Aber er hat recht. Ich bin gefährlich, Elias Vyrus.“

Sie ging zu einer Ecke und holte einen Pinsel heraus. „Was ich mache ist Rebellion gegen die Perfektion des Systems.“ Sie strich über die Leinwand. „Ich will etwas erschaffen das nicht vorhersehbar ist.“

„Aber du nutzt den Club The Void als Ort für deine Rebellion“, sagte ich und sah sie an. „Warum?" "Weil The Void der einzige Ort ist wo man sich frei bewegen kann", erklärte sie. „Es ist ein Schutzraum vor der Kontrolle von The Core.“ Sie nahm einen weiteren Pinsel und begann zu malen. „Ich bin eine Künstlerin, Elias Vyrus.“

„Eine rebellische Künstlerin“, wiederholte ich und sah sie an. „Ich habe das Gefühl, dass alles in Aethelgard zu perfekt ist.“

Lyra nickte langsam. „Ich verstehe das." Sie setzte den Pinsel an und begann zu malen. Ihre Bewegungen waren sicher, aber sie wirkten zögerlich als würde sie sich fragen ob das richtige ist. Ich sah zu, wie sie arbeitete und spürte eine Mischung aus Bewunderung und Angst. Sie war mutig, aber ich wusste dass ihre Rebellion riskant sein könnte." „Ich will dir helfen“, sagte ich schließlich. „Nicht weil ich dich mag, sondern weil ich wissen muss was passiert wenn wir uns gegen das System wehren." Lyra sah mich an und ihre Augen veränderten sich. „Du willst mir helfen? Warum?" "Weil ich das Gefühl habe dass etwas fehlt in der Symmetrie von Aethelgard", sagte ich. „Und weil du die einzige bist die mir zeigt dass es noch etwas anderes gibt." Lyra lachte kurz und bitter. „Dann fangen wir an Elias Vyrus.“ Sie reichte mir einen Pinsel. Ich nahm ihn entgegen und sah auf die Leinwand. Die Farben waren kräftig aber unregelmäßig verteilt als würden sie gegen eine unsichtbare Grenze kämpfen. Ich setzte den Pinsel an und begann zu malen. „Was machst du da?", fragte Lyra leise als ich die ersten Striche setzte. „Ich versuche etwas Unvorhersehbares zu erschaffen", antwortete ich und sah sie an. „So wie du es getan hast." Lyra lächelte kurz und bitter. Sie sah mich an als würde sie sich fragen ob ich wirklich das sage was ich meine oder ob es nur eine Ausrede ist. „Dann machen wir weiter." Wir arbeiteten schweigend für Stunden und ich spürte wie die Zeit vergeht. Lyra war konzentriert auf ihre Arbeit aber sie hielt immer wieder inne um mich zu beobachten als würde sie sich fragen ob ich wirklich das sage was ich meine. „Du bist sehr gut", sagte sie schließlich und sah mich an. „Ich habe noch nie jemanden gesehen der so schnell lernt." "Das ist das System", sagte ich und sah sie an. „Es hat mich auf alles vorbereitet was notwendig ist um in Aethelgard zu funktionieren." Lyra nickte langsam. „Aber du willst mehr als nur in Aethelgard funktionieren." "Ja", sagte ich und sah sie an. „Ich will wissen was uns wirklich menschlich macht." Lyra lachte kurz und bitter. „Dann fangen wir an Elias Vyrus.“

Wir arbeiteten weiter und ich spürte wie die Zeit vergeht. Lyra war konzentriert auf ihre Arbeit aber sie hielt immer wieder inne um mich zu beobachten als würde sie sich fragen ob ich wirklich das sage was ich meine oder ob es nur eine Ausrede ist. Als wir endlich fertig waren war die Leinwand voll mit Farben und Formen die keine klare Bedeutung hatten. Sie sah aus als würde sie gegen eine unsichtbare Grenze kämpfen und ich spürte dass es genau das ist was wir erreichen wollten. „Das ist perfekt", sagte Lyra und sah mich an als würde sie sich fragen ob ich wirklich das sage was ich meine odere ob ich nur das sage was sie hören will. „Du bist ein schlechter Lügner Elias Vyrus.“

„Ich bin kein guter Künstler", sagte ich und sah auf meine Hand. „Aber ich will es lernen." Lyra stand auf und ging zu mir hin. Sie legte ihre Hand auf meine Schulter und sah mich an als würde sie sich fragen ob ich wirklich das sage was ich meine odere ob ich nur das sage was sie hören will.

Ich sah auf die Leinwand und spürte eine Mischung aus Bewunderung und Angst. „Du willst mir helfen? "So wie du es getan hast." Lyra nickte langsam. Sie strich über die Leinwand und sagte leise „Das ist der Anfang Elias Vyrus.“

Ich sah auf meine Hand und spürte eine Mischung aus Bewunderung und Angst.

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