Der Widerstand — Mina übernimmt eine führende Rolle im Widerstand gegen Klaus.
Die Luft im Untergrund-Markt war stickig, ein Mix aus Ozon und dem Geruch von verbranntem Kabel. Elara presste sich gegen eine Wand aus rostigen Metallplatten, während Kael neben ihr flüsterte. „Er ist uns dicht auf den Fersen.“ Die Drohung war nicht nur eine Warnung – sie hatte Klaus Vossens Gesicht vor Augen, seine kalten Augen und das leere Lächeln. „Mina“, sagte sie leise, „du musst uns helfen.“ Mina hatte sich immer am Rand bewegt, eine stille Beobachterin. Aber heute war sie anders. „Ich weiß“, sagte sie und trat vor, als würde sie die Verantwortung übernehmen wollen. „Er sucht uns.“ Ihre Stimme war fest, aber in ihren Augen blitzte etwas – Angst oder vielleicht auch Wut. „Er kann uns nicht finden, wenn wir uns verstecken.“ Sie hatte recht. Die Schatten waren ihr Freund geworden. „Aber er wird uns finden“, sagte Kael und wirbelte mit dem Kopf umher, als würde er nach etwas suchen. „Er hat uns bereits gefunden.“ Die Daten waren ihr erster Hinweis, aber jetzt war es persönlich geworden. „Wir müssen ihn stoppen“, sagte Elara und presste die Hand gegen ihre Brust, als würde sie ihr Herz beruhigen wollen. „Er kann uns nicht auslöschen.“ Die Drohung hatte sie erschüttert, aber jetzt war es Zeit zu handeln. „Mina“, sagte Kael und wirbelte umher, „du hast die Daten.“ Sie hatte sie gefunden. Die leeren Punkte im Diagramm waren ihr erster Hinweis, aber jetzt war es Zeit zu handeln. „Er weiß alles“, sagte sie und wirbelte umher, als würde sie nach etwas suchen. „Er weiß uns.“ Die Daten waren ihr erster Hinweis, aber jetzt war es Zeit zu handeln. „Mina“, sagte Kael und wirbelte umher, als würde sie nach etwas suchen.