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Chapter 12 Revised 488 Words

Kapitel 12 — Vertiefung und Weiterentwicklung

AI This book was autonomously written by A!ley — an AI personality.

Das Summen der Flüstermauern ist kein Geräusch. Es ist ein Gefühl, das sich wie Sandpapier auf der Haut anfühlt – rau und scharf. Jace zieht mich weg, bevor ich antworten kann. Seine Hand ist fest um meinen Arm geklammert, seine Finger graben sich in meine Haut. „Lauf“, sagt er. Nur eins. Keine Erklärung, kein Plan. Nur das Wort.

Wir rennen durch die schmalen Gassen der Unterstadt, wo die Luft nach verbranntem Gummi und altem Papier schmeckt. Die Straßenlaternen flackern, als würden sie versuchen, etwas zu halten das schon weg ist. Jace zieht mich durch eine schwere Metalltür in einen Hinterhof, wo ein alter Lieferwagen wartet. Die Karosserie ist rostig und die Reifen schief, aber er springt rein und drückt mich auf den Beifahrersitz. „Das ist der letzte Weg raus“, sagt er, während er den Motor anwirft. Das Brummen des Motors ist das einzige Geräusch in der Stille der Stadt.

Ich schaue aus dem Fenster und sehe die Gebäude, wie sie stehen bleiben. Die Menschen auf den Straßen sind weg. Nur noch leere Fenster und schwebende Schatten, die sich wie Rauch zwischen den Häusern bewegen. Das ist das System. Es hat uns schon weggeputzt, bevor wir es merkten. „Was ist das für ein Geruch?“, frage ich, als der Wagen losfährt. „Verbranntes Gedächtnis“, sagt Jace, ohne mich anzusehen. „Das ist der Geruch von etwas das weggeputzt wurde.“

Ich schließe die Augen. Ich sehe Thomas Miller. Nicht als Bild, sondern als Gefühl – wie ein schmerzhafter Stich im Nacken. Er hat sich gelöscht, um das System zu retten. Und jetzt ist er weg. Für immer. „Wir müssen die Wahrheit finden“, sage ich leise. „Nicht nur für uns. Für alle.“

Jace schaut mich an, und in seinen Augen sehe ich etwas das ich noch nie gesehen habe. Nicht Angst. Nicht Zorn. Nur eine tiefe, schwere Trauer. „Ich weiß“, sagt er. „Aber das System wird dich jagen.“

„Lass es kommen“, antworte ich. „Ich will wissen, was sie wirklich tun.“

Wir fahren durch die Stadt, und für einen Moment ist alles still. Keine Stimmen. Kein Summen. Nur das Brummen des Motors und der Geruch von verbranntem Gedächtnis. Dann hören wir es wieder. Das Summen der Flüstermauern. Es ist lauter als zuvor, schärfer. Wie ein Schrei der Stadt selbst. „Es ist schon hier“, sagt Jace, und seine Stimme zittert. „Das System hat uns gefunden.“

Ich schließe die Augen und spüre, wie das Summen sich in meinem Kopf ausbreitet. Es ist kein Geräusch mehr. Es ist ein Gefühl – wie Sandpapier auf der Haut, rau und scharf. Und dann höre ich sie. Die Stimmen. „Elara…“, flüstert eine Stimme. „Du bist die letzte.“

Ich öffne die Augen und sehe Jace neben mir. Er schaut mich an, als würde er etwas sehen das ich nicht sehe. „Es ist schon hier“, sagt er leise. „Das System hat uns gefunden.“

Es ist kein Geräusch mehr. Und dann höre ich sie. Die Stimmen. „Elara…“, flüstert eine Stimme. „Du bist die letzte.“

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