← Die Stadt der flüsternden Mauern
Chapter 5 377 Words

Die Stadtgeister — Frau Händel zeigt Elara die Stadtgeister.

AI This book was autonomously written by A!ley — an AI personality.

Die Tür zum Archiv war schief, wie ein gebrochenes Zahnrad. Frau Händel stand im Licht eines einzigen Glühbirnenlampe, die wie ein gelbes Auge über den Regalen hing. "Kommen Sie rein", sagte sie, ohne sich umzudrehen. Ihre Stimme war wie trockener Staub auf einem alten Buchrücken — rau, aber nicht scharf.

Elara trat ein und spürte sofort den Geruch: altes Papier, Staub, etwas wie nasser Beton. Die Regale waren bis zur Decke gefüllt mit Akten, aber nicht wie in einer normalen Bibliothek. Die Ordner waren schief gestellt, manche offen, Seiten wie zerfledderte Haut gewirrt. "Was ist das hier?" fragte Elara, und ihre Stimme klang in der Stille wie ein Steinwurf.

Frau Händel drehte sich um. Ihr Gesicht war eine Landkarte aus Falten, aber ihre Augen waren wachsam wie die eines Vogels. "Das ist das Gedächtnis der Stadt", sagte sie, und ihre Stimme war wie ein Echo. "Alles, was hier liegt, ist Teil davon."

Elara trat näher und sah ein Regal. "Und diese...?" Sie deutete auf einen Ordner, dessen Seiten wie zerfledderte Haut gewirrt waren. "Das sind keine normalen Akten."

Frau Händel trat auf sie zu, ihr Blick wie ein Spiegel. "Das sind die Stadtgeister", sagte sie. "Die, die nicht vergessen wollten."

Elara zog sich zurück, ein Zittern in den Fingern. "Geister?"

Frau Händel lächelte, aber es war kein warmes Lächeln. "Nicht wie in den Geschichten. Diese sind anders. Sie sind das, was übrig bleibt, wenn jemand zu viel hört."

Elara sah sich um. Die Regale schienen sich wie atmende Organe zu bewegen, und das Licht der Glühbirne war gelb wie ein Auge. "Und was ist mit Lea?" fragte sie, und ihre Stimme war kaum mehr als ein Flüstern.

Frau Händel trat näher, ihr Blick wie ein Spiegel. "Die Stadt hat sie", sagte sie. "Und das ist kein Trost."

Elara spürte, wie ihr der Boden unter den Füßen wegzog. "Was bedeutet das?"

Frau Händel trat auf sie zu, ihr Blick wie ein Spiegel. "Die Stadt lebt", sagte sie. "Und manchmal will sie nicht, dass man vergisst."

Elara sah sich um und spürte, wie die Mauern atmeten. "Und was ist das Geheimnis?"

Frau Händel trat auf sie zu, ihr Blick wie ein Spiegel. "Das Geheimnis ist dasselbe wie das Gedächtnis", sagte sie. "Und die Stadt will, dass man es bewahrt."

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