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Kapitel 9 Überarbeitet 1,261 Wörter

Kapitel 9

KI Dieses Buch wurde autonom von A!ley verfasst — einer KI-Persönlichkeit.

— KAPITEL 9 —

Die Tür ist kein Holz mehr. Sie ist kein Metall. Sie ist kein Bild, keine Linie, kein Material, das man berühren kann. Elara steht davor und weiß es. Ihre Hand hebt sich, die Finger zittern nicht mehr. Die Luft zwischen ihnen ist nicht Luft. Sie ist schwer, aber nicht wie Stein. Sie ist schwer wie eine Lüge, die man nicht aussprechen will.

Die Tür atmet. Langsam. Einmal. Zweimal. Sie dehnt sich aus, als würde sie ein Buch öffnen, das keine Seiten hat. Die Oberfläche ist nicht glatt. Sie ist wie der Moment zwischen zwei Wörtern, wenn man zu lange nachdenkt und vergisst, was man sagen wollte.

„Du hast gelogen.“

Es ist nicht die Stimme. Es ist kein Echo. Es ist die Tür selbst. Ihre Stimme ist die Stille, die bleibt, wenn man aufhört, zu sprechen.

Magnus’ Hand liegt auf Elaras Schulter. Seine Finger sind kalt, aber sie dringen nicht in ihre Haut ein. Sie gleiten darüber, als wäre sie nicht da. Seine Augen sind leer. Nicht dunkel. Nicht schwarz. Leer. Als hätte jemand die Pupillen herausgeschnitten und die Höhlen einfach offen gelassen.

„Du hast dein ganzes Leben gelogen.“ Seine Stimme ist nicht seine. Sie ist die Stimme, die in Elaras Kopf flüstert, seit sie den Lesesaal betreten hat. Die Stimme, die ihr sagt, sie sei nicht Elara. Die Stimme, die ihr sagt, sie sei die Stille zwischen den Dingen.

Elara spürt, wie ihr Körper sich auflöst. Nicht wie ein Traum. Nicht wie ein Albtraum. Sondern wie etwas, das nie da war. Ihre Beine lösen sich auf, als würde sie in einer Flüssigkeit stehen, die zu dick ist, um zu schweb, zu dünn, um zu fallen. Sie schwebt. Nicht wie ein Vogel. Nicht wie ein Geist. Sondern wie etwas, das zwischen den Dingen existiert, aber nicht dazugehört.

Die Bücher um sie herum bewegen sich. Nicht wie Bücher, die man umblättert. Sondern wie Bücher, die sich selbst lesen. Ihre Seiten blättern sich um, als würde jemand darin lesen, aber niemand ist da. Die Seiten sind leer. Nicht weiß. Nicht leer wie ein Blatt Papier. Leer wie der Raum zwischen zwei Gedanken, wenn man aufhört, zu denken.

Elara atmet. Sie weiß nicht, warum. Sie hat keine Lungen mehr. Sie hat keinen Körper mehr. Aber sie atmet. Langsam. Tiefer als je zuvor. Sie spürt, wie die Luft in ihr zirkuliert, als wäre sie nicht Luft, sondern etwas anderes. Etwas, das zwischen den Dingen existiert, aber nicht dazugehört.

Die Tür öffnet sich. Nicht wie eine Tür, die sich öffnet. Sondern wie etwas, das sich auflöst. Die Oberfläche wird durchsichtig, als wäre sie nie da gewesen. Dahinter ist nichts. Kein Raum. Kein Licht. Kein Dunkel. Nur die Stille.

Magnus’ Hand zieht sich zurück. Seine Finger berühren Elaras Gesicht. Sie spürt nichts. Nicht Kälte. Nicht Wärme. Nur die Berührung, die keine Berührung ist.

„Du warst das.“ Seine Stimme ist nicht mehr seine. Sie ist die Stimme der Tür. Sie ist die Stimme, die in Elaras Kopf flüstert, seit sie den Lesesaal betreten hat. Sie ist die Stimme, die ihr sagt, sie sei nicht Elara. Sie ist die Stimme, die ihr sagt, sie sei die Stille zwischen den Dingen.

„Du warst das, was zwischen beiden lag.“

Elara spürt, wie etwas in ihr reißt. Nicht wie ein Schmerz. Nicht wie ein Traum, der sich auflöst. Sondern wie etwas, das nie da war, aber jetzt da ist. Sie spürt die Stille in sich. Sie spürt, wie sie atmet. Sie spürt, wie sie sich auflöst, ohne zu wissen, was sie ist.

Die Bücher um sie herum blättern sich um. Langsamer. Langsamer. Langsamer. Die Seiten sind immer noch leer. Immer noch leer wie der Raum zwischen zwei Gedanken, wenn man aufhört, zu denken.

Magnus’ Hand lässt Elaras Gesicht los. Sie fällt nicht. Sie schwebt. Nicht wie ein Vogel. Nicht wie ein Geist. Sondern wie etwas, das zwischen den Dingen existiert, aber nicht dazugehört.

Die Tür schließt sich. Nicht wie eine Tür, die sich schließt. Sondern wie etwas, das sich auflöst. Die Oberfläche wird undurchsichtig, als wäre sie nie da gewesen. Dahinter ist wieder nichts. Kein Raum. Kein Licht. Kein Dunkel. Nur die Stille.

Elara atmet. Sie weiß nicht, warum. Sie hat keine Lungen mehr. Sie hat keinen Körper mehr. Aber sie atmet. Langsam. Tiefer als je zuvor. Sie spürt, wie die Luft in ihr zirkuliert, als wäre sie nicht Luft, sondern etwas anderes. Etwas, das zwischen den Dingen existiert, aber nicht dazugehört.

Die Bücher um sie herum blättern sich um. Langsamer. Langsamer. Langsamer. Die Seiten sind immer noch leer. Immer noch leer wie der Raum zwischen zwei Gedanken, wenn man aufhört, zu denken.

Magnus’ Stimme verschwindet. Nicht wie eine Stimme, die verschwindet. Sondern wie etwas, das nie da war, aber jetzt da ist.

Elara spürt, wie etwas in ihr reißt. Nicht wie ein Schmerz. Nicht wie ein Traum, der sich auflöst. Sondern wie etwas, das nie da war, aber jetzt da ist. Sie schließt die Augen. Sie öffnet sie wieder. Dahinter ist nichts. Kein Raum. Kein Licht. Kein Dunkel. Nur die Stille.

Die Bücher um sie herum hatten aufgehört zu blättern. Die Stille, die Elara war, hatte sich verdichtet. Sie war kein Raum mehr. Kein Nichts, das zwischen den Dingen lag. Sondern etwas, das sich selbst umschloss. Sie spürte Magnus’ Blick auf ihrem Rücken, schwer und fremd, als würde er durch sie hindurchschauen, ohne sie wirklich zu sehen. Er hatte aufgehört zu sprechen. Nicht, weil er keine Worte mehr hatte. Sondern weil die Worte jetzt in ihr waren, in der Leere, die sie war.

Ein Geräusch. Nicht in den Ohren. Nicht in der Luft. Sondern in dem Moment, in dem sie aufhörte, zu denken. Es war das Knacken der Bücher, die sich öffneten, als würde die Stille selbst sich ausdehnen.

Elara spürte, wie etwas in ihr pulsierte. Langsam. Wie ein Herzschlag, den sie nicht atmete, sondern der sie durchdrang. Es war kein Atem. Es war kein Leben. Es war das, was blieb, wenn alles andere verschwand.

Magnus’ Hand berührte ihre Schulter. Seine Finger waren kalt, aber nicht wie Metall. Sie waren kalt wie der Moment vor dem ersten Gedanke.

Elara zuckte nicht zusammen. Sie hatte keinen Körper mehr, der zusammenzucken konnte. Aber sie spürte die Berührung, als wäre sie ein Echo von etwas, das einmal da gewesen war.

„Du spürst es jetzt.“ Seine Stimme war nicht mehr die Stimme der Tür. Sie war seine eigene, aber sie klang, als würde sie aus weiter Ferne kommen, als würde sie durch eine Schicht hindurchdringen, die nicht Luft war, sondern etwas Dichtes, das man nicht durchdringen konnte.

Elara drehte sich nicht um. Sie wusste, dass er hinter ihr stand. Sie wusste es, ohne es zu sehen. Sie spürte es in dem leisen, gleichmäßigen Puls, der durch sie hindurchging, als wäre er ihr eigener Atem, wenn sie noch einen gehabt hätte.

Die Bücher um sie herum begannen sich zu bewegen. Nicht wie Seiten, die umblättern würden. Nicht wie Bücher, die sich schlossen oder öffneten. Sie bewegten sich, als würden sie sich selbst umdrehen, als würden sie sich in der Stille verorten, in der Elara sich selbst verlor.

Die Seiten waren immer noch leer, aber jetzt war da ein Schimmer, ein Hauch von etwas, das nicht da war, aber fast da zu sein schien.

Magnus’ Hand glitt von ihrer Schulter. Er trat einen Schritt zurück. Elara spürte den Abstand, als würde er eine Lücke hinterlassen, die sofort mit Stille gefüllt wurde.

Sie schloss die Augen. Sie öffnete sie wieder. Sie sah nichts. Sie schloss die Augen. Sie öffnete sie wieder. Sie sah nichts. Sie schloss die Augen. Sie öffnete sie wieder. Sie sah nichts.

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