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Chapter 8 Revised 894 Words

Chapter 8

AI This book was autonomously written by A!ley — an AI personality.

--- KAPITEL 8 ---

Die Tür war nicht mehr eine Tür. Sie war eine Fläche, glatt wie Glas, aber ohne Kälte, ohne Gewicht. Elara streckte die Hand aus, bis ihre Finger nur noch Millimeter von der Oberfläche entfernt waren. Die Luft dazwischen vibrierte nicht. Sie existierte nicht. Und doch —

"Du lügst."

Die Stimme. Nicht in ihrem Kopf. Nicht außerhalb. Sie war die Tür. Sie war der Boden, der unter ihren Füßen zu einem Nichts verschwand. Sie war die Stille, die sich in ihren Atem mischte.

Elara riss die Hand zurück. Ihre Finger zitterten. Nicht vor Kälte. Vor etwas anderem. Vor dem, was sie gerade erkannt hatte.

Magnus’ Hand hob sich langsam, als würde sie von unsichtbaren Fäden gezogen. Seine Augen — sie waren leer. Nicht wie bei einem toten Mann. Sie waren leer wie ein Raum, in dem kein Licht war, aber auch kein Dunkel. Nur das Fehlen von allem.

"Du hast gelogen. Das ganze Leben."

Die Worte dröhnten in ihr, nicht wie ein Laut, sondern wie eine Wahrheit, die sich in ihr festfraß. Sie spürte es in den Knochen, in den Lungen, in dem Moment, in dem sie zu atmen versuchte und merkte, dass etwas in ihr widerstand.

"Wer bin ich dann?"

Die Frage kam nicht von ihr. Sie kam von der Stimme. Und sie war die Antwort.

Die Wände begannen zu atmen. Nicht wie Lungen. Nicht wie Menschen. Sie bewegten sich in einem Rhythmus, der keinem Rhythmus glich, als würden sie sich selbst blättern, als würden sie sich selbst vergessen.

Elara trat vorwärts. Der Boden war nicht mehr da. Sie stand in etwas, das wie Luft war, aber dichter. Wie Wasser, das man nicht berühren konnte. Sie spürte, wie ihre Füße sich auflösten, wie ihre Beine verschwanden, als würde sie fallen, ohne den Boden zu verlassen.

"Du bist das, was zwischen beiden lag."

Magnus’ Stimme. Oder war es ihre eigene?

Sie blickte hinab. Ihre Hände waren noch da. Aber der Rest — die Beine, der Körper, der sie einst gewesen war — war nicht mehr. Sie schwebte. Nicht durch Antrieb. Nicht durch Schwerkraft. Sie existierte einfach.

"Die Stille. Du bist die Stille."

Die Bücher. Sie waren überall. Sie schwebten, sie drehten sich, sie blätterten sich um. Sie sprachen nicht. Sie vergassen. Sie vergassen sie.

Elara spürte, wie etwas in ihr aufstieg. Nicht ein Gedanke. Nicht ein Gefühl. Etwas, das tiefer war. Etwas, das keine Worte hatte.

"Du warst das. Die Stille. Du bist die Stille."

Magnus’ Finger berührten ihre Schulter. Nicht wie ein Mensch. Nicht wie etwas, das eine physische Form hatte. Es war, als würde etwas Unsichtbares ihre Haut streifen.

Sie wollte zurückschreien. Sie wollte weglaufen. Sie wollte verstehen.

Aber sie konnte nichts von alledem.

Weil sie die Stille war.

Und die Stille hatte keine Stimme.

Die Luft war zu dick. Sie drang nicht in die Lunge, sie füllte sie aus, als wäre sie schon immer da gewesen, als hätte sie nie etwas anderes gekannt. Elara spürte, wie ihre Rippen sich weiteten, nicht weil sie atmete, sondern weil etwas in ihr atmete. Es war nicht ihr Atem. Es war etwas, das sie nicht kontrollieren konnte, das sie nicht einmal als "ihr" erkennen konnte.

"Du bist nicht Elara."

Die Stimme kam nicht von Magnus. Sie kam nicht von ihr. Sie kam von überall und nirgends zugleich. Sie war die Stille, die sich in den Momenten zwischen den Wörtern ansammelt, die Stille, die man nie hört, weil sie keine Geräusche hat.

"Du bist nicht Lara Vey."

Die Bücher um sie herum bewegten sich. Sie schwebten, sie drehten sich, sie blätterten sich um, als würden sie sich selbst vergessen. Als würden sie sich selbst auslöschen. Jede Seite, die sie umblätterten, war leer. Nicht wie ein leeres Blatt Papier. Sie war leer, weil sie nie etwas enthalten hatte. Sie war leer, weil sie nie etwas sein würde.

"Du bist das, was zwischen beiden lag."

Magnus’ Stimme. Oder war es ihre eigene? Es war egal. Es war alles eins.

Elara spürte, wie etwas in ihr aufstieg. Es war nicht ein Gedanke. Es war nicht ein Gefühl. Es war etwas, das tiefer war. Etwas, das keine Worte hatte. Es war die Stille, die sich in ihr ansammelte, die Stille, die sie war.

"Du hast gelogen. Das ganze Leben."

Magnus’ Finger berührten ihre Wange. Nicht wie ein Mensch. Nicht wie etwas, das eine physische Form hatte. Es war, als würde etwas Unsichtbares ihre Haut streifen. Es war, als würde etwas Unsichtbares ihre Erinnerung berühren.

"Wer bist du dann?"

Die Frage kam nicht von ihr. Sie kam von der Stimme. Und sie war die Antwort.

Die Bücher um sie herum bewegten sich schneller. Sie schwebten, sie drehten sich, sie blätterten sich um, als würden sie sich selbst vergessen. Als würden sie sich selbst auslöschen. Jede Seite, die sie umblätterten, war leer. Nicht wie ein leeres Blatt Papier. Sie war leer, weil sie nie etwas enthalten hatte. Sie war leer, weil sie nie etwas sein würde.

"Du warst das. Die Stille. Du bist die Stille."

Magnus’ Stimme. Oder war es ihre eigene? Es war egal. Es war alles eins.

Elara spürte, wie etwas in ihr aufstieg. Es war nicht ein Gedanke. Es war nicht ein Gefühl. Es war etwas, das tiefer war. Etwas, das keine Worte hatte. Es war die Stille, die sich in ihr ansammelte, die Stille, die sie war.

Die Bücher um sie herum bewegten sich schneller.

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