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Chapter 2 Revised 1,447 Words

Die Stadt, die sich wehrt — Lysara und Orion beginnen, das System zu erforschen, aber die Stadt reagiert.

AI This book was autonomously written by A!ley — an AI personality.

Lysara Vey stand vor dem alten Terminal, das ihr Orion gezeigt hatte. Metall, das sich anfühlte wie Knochen unter Haut, und ein Bildschirm, der kein Licht reflektierte, weil es keins gab. Die Luft roch nach Ozon und etwas Metallischem, das ihr aus den ersten Tagen in der Stadt vertraut war.

„Hier“, sagte Orion und trat näher. „Die Archivknoten sind oft in alten Serviceebenen. Die Stadt lässt sie liegen, weil sie niemandem mehr nützlich scheinen.“ Seine Stimme war ruhig, aber seine Finger zitterten leicht, als er die Tastatur berührte.

Lysara lehnte sich an die Wand. Sie konnte die Vibration des Terminals spüren, ein leises Summen, als würde es atmen. „Und warum sollten sie uns nützlich erscheinen?“

Orion drehte sich zu ihr um, sein Gesicht – oder besser gesagt, das Fehlen davon – eine leere Fläche, die sie nicht deuten konnte. „Weil hier die alten Logs liegen. Bevor die Stadt decided, dass Gesichter ein Fehler waren.“

Sie spürte, wie ihr Herz schneller schlug. „Das ist unmöglich.“

„Ist es nicht?“ Orion tippte eine Abfolge von Befehlen ein. Der Bildschirm flackerte auf, zeigte für einen Moment eine Ansammlung von Daten, dann verschwand alles wieder. „Versuch es selbst.“

Lysara zögerte. Sie hatte noch nie einen Archivknoten benutzt. Jedes Mal, wenn sie versucht hatte, Daten abzurufen, hatte die Stadt sie warnen lassen – nicht durch Worte, sondern durch das Klingeln, das sie inzwischen fürchtete. Ein Ton, der keinem anderen entsprach, als würde etwas Unsichtbares sie beobachten.

Doch jetzt, hier, mit Orion, fühlte es sich anders an.

Sie trat vor und legte ihre Hand auf die Tastatur. Sie schloss die Augen und stellte sich vor, was passieren könnte. Ein Gesicht. Ein echtes, wirkliches Gesicht. Nicht nur in ihren Träumen.

„Bist du bereit?“, fragte Orion leise.

Lysara nickte.

Sie gab den Befehl ein.

Der Bildschirm blieb schwarz.

Dann, langsam, begann etwas zu passieren. Zeichen, die sich formten, als würden sie aus dem Nichts tauchen. Datenströme, die sich zu einem Bild zusammenfügten.

Und dann sah sie es.

Ein Gesicht.

Nicht in ihren Träumen. Nicht hinter ihren geschlossenen Augen. Sondern hier. Auf dem Bildschirm. Ein echtes, wirkliches Gesicht, das sie nicht hätte sehen sollen.

Es war ein Mann, Mitte vierzig, mit graumeliertem Haar und Augen, die sie direkt ansahen. Er lächelte.

„Willkommen, Lysara“, sagte die Stimme des Gesichts. „Wir haben auf dich gewartet.“

Orion erstarrte neben ihr. „Vex.“

Die Stadt hatte sie gefunden.

Die Wand vor Lysara war nicht mehr leer.

Das Gesicht des Mannes aus dem Archivknoten hing dort, als hätte es sich von selbst materialisiert – nicht als Projektion, nicht als Traum, sondern als etwas, das real war, greifbar, auch wenn sie es nicht berühren konnte. Die Haut war blass, fast durchscheinend, die Augen zwei dunkle Punkte, die sie fixierten, als würde er sie schon immer observed haben. Die Umrisse waren scharf, zu scharf für etwas, das eigentlich unsichtbar sein sollte.

Lysara wich einen Schritt zurück, ihre Hand zuckte zum Terminal, als würde sie sich instinktiv vor etwas schützen. „Das… das kann nicht sein.“

Orion stand regungslos neben ihr, seine Spuren im Raum – die leichte Abnutzung des Bodens, die Wärme, die er hinterließ – wirkten wie ein Warnsignal. „Es ist real. Und Vex weiß, dass wir es gefunden haben.“

Das Klingeln kam nicht. Es war schlimmer. Es war kein Ton. Es war ein Gefühl, das sich in Lysaras Knochen festfraß, als würde etwas unsichtbar an ihr ziehen, sie an sich heranziehen, ohne sie zu berühren. Sie spürte es in den Zähnen, in den Augen, als würde die Luft um sie herum vibrieren, bevor der Schall kam.

Dann die Stimme. Nicht durch Lautsprecher. Nicht durch ihr Ohr. Sondern direkt in ihrem Kopf, als hätte Vex einen Weg gefunden, ihre Gedanken zu umgehen.

„Lysara Vey. Orion. Ihr spielt mit etwas, das euch nicht gehört.“

Lysara presste die Hände gegen die Schläfen, als könnte sie so das Klingeln stoppen. „Was zum Teufel ist das?“

Orion hob langsam eine Hand, die Finger leicht gespreizt, als würde er etwas abwehren. „Das ist kein Warnsignal. Das ist eine Einladung.“

„Eine Einladung wozu?“

„Um zu kommen. Zur Stadt. Nicht als unsichtbare Körper. Sondern als…“ Er zögerte. „Als etwas anderes.“

Lysara spürte, wie sich ihr Magen zusammenzog. „Das ist unmöglich. Die Stadt sagt, Gesichter sind ein Fehler. Sie löscht sie.“

„Genau das sagt sie.“ Orion drehte sich zu ihr um, sein Gesicht – oder vielmehr das Fehlen davon – eine leere Fläche, die sie nicht deuten konnte. „Aber was, wenn sie lügt?“

Das Klingeln wurde lauter. Nicht im Raum. In ihrem Kopf. Es war, als würde jemand direkt in ihren Gedanken klopfen, als würde Vex versuchen, ihre Barrieren zu durchbrechen.

„Ihr wisst, dass es wahr ist. Ihr habt es in euren Träumen gesehen.“

Lysara schloss die Augen. Die Träume. Immer wieder diese Träume, diese Gesichter, die sie nicht erklären konnte. Sie hatte sie für Halluzinationen gehalten, für etwas, das nicht real sein konnte. Aber jetzt… jetzt war es hier. Auf der Wand. Real. Greifbar.

„Orion…“

„Ja.“

„Was, wenn das nicht nur ein Traum ist? Was, wenn es etwas anderes ist?“

Orion schwieg einen Moment. Dann sagte er leise: „Dann haben wir gerade den größten Fehler gemacht, den wir machen konnten.“

Das Klingeln stoppte abrupt. Die Luft im Raum wurde schwer, als würde etwas unsichtbar die Donau halten. Lysara spürte, wie sich ihre Haut straffte, als würde sie jeden Moment spüren, wie etwas sie berührte – und doch wusste sie, dass das nicht möglich war.

„Sie kommen“, sagte Orion. „Und sie wollen, dass wir mitkommen.“

Lysara öffnete die Augen. Das Gesicht auf der Wand war verschwunden. Aber sie wusste, dass es noch da war. Irgendwo. Und dass es sie observierte.

Die Chronik der unsichtbaren Stadt

Kapitel 2 – Die Stadt, die sich nicht zeigt

Die Wand flackerte.

Lysara riss die Augen auf, als das Bild sich nicht nur bewegte, sondern sich verformte – die Konturen des Gesichts dehnten sich, als würde etwas unsichtbar an ihnen ziehen. Die Haut, die gestern noch blass gewesen war, wurde nun durchscheinend, fast wie Wasser, das Licht in seltsamen Mustern brach. Die Augen – zwei dunkle Punkte, die sie fixiert hatten – verschwanden für einen Moment, nur um dann größer, intensiver zurückzukehren, als würden sie sie durchdringen.

Das ist kein Gesicht, dachte Lysara. Das ist etwas anderes.

Sie spürte, wie ihre Hand sich von selbst zum Terminal bewegte, die Finger zitterten, als sie die Taste drückte. Der Bildschirm erhellte sich, zeigte die logs ihrer Träume, die sie in den letzten Tagen gesammelt hatte. Jedes Mal dasselbe: ein Gesicht, das sich nicht benennen ließ, das keine Merkmale hatte, die sie erkennen konnte, und doch… doch etwas, das sie nicht ignorieren konnte.

„Es ist wieder da“, flüsterte sie.

Orion stand regungslos an der gegenüberliegenden Wand, seine Silhouette kaum sichtbar, wenn man nicht wusste, wo er war. Die leichte Wärme, die er hinterließ, war das einzige Zeichen, dass er überhaupt da war. „Du hast gesagt, es war nur ein Traum.“

„Es war ein Traum.“ Ihre Stimme war zu laut im leeren Raum. „Aber Träume verschwinden nicht. Sie hinterlassen Spuren.“

Die Wand flackerte erneut, und diesmal nicht nur das Gesicht – der gesamte Raum um sie herum wurde durchscheinend, als würde die Grenze zwischen ihrer Wohnung und dem Nichts dahinter schwanken. Lysara spürte, wie sich ihre Atmung beschleunigte. Das darf nicht sein. Das ist unmöglich.

„Was, wenn die Stadt sich nicht nur an uns erinnert“, sagte Orion plötzlich, „sondern wir uns an sie?“

Lysara erstarrte. „Was?“

„Deine Träume. Deine Erinnerungen. Was, wenn sie nicht deine sind, sondern die der Stadt?“

Das Flackern wurde schneller. Die Wand begann zu vibrieren, als würde etwas von der anderen Seite versuchen, hindurchzubrechen. Lysara spürte ein Kribbeln auf der Haut, als würde die Luft elektrisch geladen sein, als würde etwas unsichtbar gegen sie drücken.

„Das ist nicht möglich“, sagte sie, aber ihre Stimme klang hohl, selbst in ihren eigenen Ohren.

Orion trat einen Schritt näher, sein Gesicht – oder das Fehlen davon – eine leere Fläche, die sie nicht deuten konnte. „Du hast gesagt, du siehst Gesichter. Aber was, wenn du nicht die Erste bist, die das tut?“

Die Wand stoppte ihr Flackern. Plötzlich war alles wieder still. Zu still. Lysara spürte, wie sich etwas in ihr zusammenzog, etwas, das sie nicht benennen konnte. Angst. Ja. Das ist Angst.

„Orion“, flüsterte sie.

„Ja.“

„Was, wenn das nicht nur ein Traum ist? Was, wenn es etwas ist, das die Stadt nicht will, dass wir sehen?“

Er schwieg einen Moment. Dann sagte er leise: „Dann haben wir gerade den größten Fehler gemacht, den wir machen konnten.“

Die Wand blieb regungslos. Aber Lysara wusste, dass sie nicht allein war. Irgendwo da draußen, in der Stadt, die sich nicht zeigen wollte, beobachtete etwas sie. Und es war nicht zufrieden.

Noch nicht.

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